Zu Produktinformationen springen
faust. hier bin ich mensch, hier kann ich sein

Hier bin ich Mensch - Limitiert 30 Stück - Edition I Januar 26

90,00 €
  • Von Hand geprägt
  • Glasiert
  • In kleinen Serien gefertigt
  • Weltweiter Versand

Versand innerhalb DE ab 7,49€, international ab 10,49€

Ausverkauft

 „Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein.“

Sonderedition Januar 2026

Mit dieser Kachel beginnt eine auf zwölf Monate angelegte Edition, die sich den berühmtesten Stellen aus Goethes Faust I widmet.

Jeden Monat erscheint 2026 eine neue, limitierte Monatskachel – gemeinsam bilden sie ein vollständiges Faustjahr.

Die erste Ausgabe zeigt eines der bekanntesten Zitate der deutschen Literatur:

„Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein.“

Ein Satz über Würde, Gegenwart und das Ankommen im Moment.

Jede Kachel wird einzeln von Hand gefertigt und durchläuft denselben handwerklichen Prozess wie die Kacheln des Faustplatzes:

Der Ton wird geprägt, glasiert und gebrannt. Kleine Abweichungen in Glasur, Schrift und Oberfläche sind Teil dieses Prozesses und machen jedes Stück zu einem Unikat.

Die Edition ist streng limitiert, nummeriert und signiert.

Hinweis für Sammler:innen:

Wer im Laufe des Jahres alle zwölf Monatskacheln sammelt, erhält zum Abschluss des Faustjahres eine zusätzliche, exklusive Überraschung.

Ich arbeite mit einer hellcremefarbenen Tonmasse ohne Schamotte, die ich auf DIN A6 ausrolle. Jede Platte fällt leicht unterschiedlich aus, weil sie von Hand geschnitten und geglättet wird. Mein Stempelset wurde ursprünglich für Archiv- und Museumsbeschriftungen hergestellt. Es wird seit Jahrzehnten nicht mehr produziert; genau diese Stempel wurden früher verwendet, um Kunstwerke und Objekte zu kennzeichnen. Jede Prägung trägt also nicht nur Text, sondern auch die Geschichte dieses Werkzeugs in sich.

Nach dem Prägen trocknen die Platten mehrere Tage, danach brenne ich sie zweimal:
– Schrühbrand bei 950°C
– Glasurbrand bei 1040°C, bei dem die dunkle Glasur die Vertiefungen des Textes klar hervorhebt.

Der gesamte Prozess verteilt sich über etwa vier Wochen. Glasuren verlaufen unterschiedlich, Linien verändern sich minimal – jedes Stück geht unterschiedlich durch den Produktionsprozess und wird dadurch zu einem Unikat.

Hinweis zum Widerruf: Bei diesem Werk handelt es sich um ein handgefertigtes Unikat. Ein Widerrufsrecht sowie Rückgabe oder Umtausch sind ausgeschlossen. Farbe, Form und Oberfläche können aufgrund der individuellen Herstellung leicht abweichen und sind Teil der künstlerischen Arbeit.

Das könnte dir auch gefallen

Häufig gestellte Fragen

Wie lange dauert die Lieferung eines Auftrags mit eigenem Text und wie lange eine Edition?

Eine Tafel mit individuellem Text dauert ca 4 Wochen. Eine Edition wird 2-3 Tage nach Bestellung versendet, wenn sie vorrätig ist. Muss sie noch gebaut werden, dann kann das ebenfalls bis zu 4 Wochen dauern. 

Kommen die Tafeln sicher bei mir an? Wie versendest du sie?

⁠⁠Ja, ich verschicke sie fest eingepackt in kompostierbarem Packmaterial und doppelwandigem Karton. 

Wie viele Zeichen passen auf eine Tafel wenn ich einen eigenen Text in Auftrag geben möchte?

max. 250 Zeichen (ohne Leerzeichen).

Wie viel kostet der Faustplatz am Ende?

 Darüber gibt meine Agentin Franziska Auskunft. Bei ernsthaften Interesse schreib uns gern eine Mail über das Kontaktformular.

⁠⁠Hast du noch andere Farben für die Schrift zur Auswahl?

⁠⁠Auf Anfrage kann ich die Glasur der Tafel auch in Rubinrot oder Frühlingsgrün machen.

Wenn ich jetzt das Faustjahr buche, beginnt es mit diesem Monat? Oder kann ich mir das aussuchen? 

 ⁠⁠Das Faustjahr beginnt normalerweise mit dem Monat, in dem man es bucht. Wenn du es ab einem früheren Monat haben möchtest, schreib mir eine kurze Mail. (Bsp: Du buchst im Mai, möchtest aber auch die März und April Edition haben. Dann läuft dein Abo ab März, ich buche dann manuell den April und Mai dazu. Es endet aber regulär nach 12 Monaten.

Werkzeug zum Drucken der Tafeln

phili

Künstler und Schauspieler aus Niedersachsen.

Aufgewachsen in Hamburg, war sein Weg von Beginn an von der Kunst geprägt: Zunächst sang er im Kinderchor der Hamburgischen Staatsoper, später absolvierte er seine Schauspielausbildung am Bühnenstudio Hamburg.

Das Leben führte ihn in viele unterschiedliche Richtungen – und genau diese Vielseitigkeit spiegelt sich heute in seiner Arbeit wider. Er ist als Bildhauer, Schauspieler, Performancekünstler, Musiker und Maler tätig und unterrichtet mehrere dieser Disziplinen als Dozent.